Ab sofort gibt es neue Kappen und neue Socken, letztere im Dreierpack.
Hier geht's zu den Accessoires und der Beschreibung der Produkte.
TM/22.02.12
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TM/22.02.12
WEINFELDEN Auch dieses Jahr fliegen wieder die Shuttles in der Paul-Reinhard- Turnhalle in Weinfelden. Der Badminton Club Weinfelden organisiert am kommenden Wochenende bereits zum achten Mal das Thurgauer C/D Turnier. Dieses Jahr nehmen über 110 BadmintonspielerInnen von 35 Clubs der Kategorien C und D aus der ganzen Schweiz teil.
Weinfelder mit Chancen auf Podestplätze
Unter den Teilnehmer/innen sind 15 Weinfelder/innen vertreten. Hohe Erwartungen setzen sie auf Tobias Russi und Urs Huber. Beide treten in der Kategorie Herreneinzel C sowie gemeinsam im Herrenndoppel C an. Ebenfalls Ambitionen auf einen Spitzenplatz hat Sven Müller im Herreneinzel D sowie zusammen mit Florian Häfner im Herrendoppel D. Ihren Podestplatz aus dem Vorjahr möchte Andrea Zürcher im Dameneinzel C wiederholen. Zusammen mit Martin Schmid strebt sie auch einen Spitzenplatz im Mixeddoppel C an.
BSS Leader
Von der BSS Gesamtrangliste sind alle Führenden anwesend. Sarah Langenauer (BC Wil) und Daniel Fricker (BC Gebensdorf) bei den Aktiven, sowie Nora Hablützel (BC Uzwil) und Marco Naef (BC Uzwil) bei den Junioren werden versuchen, ihre Spitzenposition zu verteidigen. Ob sie Ihrer Favoritenrolle gerecht werden, wird sich am Turnierwochenende zeigen.
Für Verpflegung ist gesorgt
Der BCW betreibt während dem Turnier eine Shuttlebeiz, damit sich alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen vor den Spielen verpflegen können, um dann gestärkt den Kampf um die Podestplätze in Angriff zu nehmen.
Zuschauer sind herzlich willkommen.
Text von Pascal Mächler
Alle Infos im Internet unter www.bssonline.ch
Thurgauer C/D-Turnier 2012
Sporthalle Paul Reinhart, Weinfelden TG
Organisator: Badmintonclub Weinfelden
Samstag, 25. Februar 2012, 9.00 - 20.30 Uhr
Sonntag, 26. Februar 2012, 9.00 -16.30 Uhr
Turnierleitung in Weinfelden: Pascal Mächler (079 628 15 15)
BC Weinfelden im Internet unter www.bcweinfelden.ch
Das gab's noch nie: Das Schweizer Uber-Cup-Team erreichte bei den Europäischen Vorausscheidungen das Viertelfinale! Dort verloren sie knapp gegen Holland, mit 2:3. Zuvor hat das Team Schottland mit 3:2, Italien mit 4:1 und England mit 3:2 geschlagen. Wir gratulieren! Genau drei Europäische Teams werden im Mai nach Wuhan (China) zum Finalturnier fahren, die Schweiz ist nach dem Aus in Viertelfinale nicht dabei. Trotzdem ist das ein Riesenerfolg für die Schweiz. Wir gratulieren!
Das Herrenteam im Thomas-Cup hat zweimal verloren, einmal gegen England (0:5) und gegen Tschechien (2:3). Gegen Slowenien gab's einen 3:2-Sieg.
http://tournamentsoftware.com/sport/teammatch.aspx?id=BFDA7FA7-1EF4-42BA-BD15-D181379042FA&match=134
Foto von Sven Heise - Vielen Dank!
TM/19.02.12
Die Nummer vier der Welt und der Publikumsliebling in Basel hat sich soeben angemeldet. Das Feld wird immer besser, mit jedem Tag! Bereits angemeldet ist auch Lee Chong Wei, die Weltnummer eins. Und Taufik Hidayat, der Olympiasieger von 2004 und Weltmeister von 2005.
TM/13.02.12
Im Halbfinale der Open GDF Suez hatte die Deutsche die Russin Maria Sharapova (WTA 2) ausgeschaltet. Gestern im Finale bezwang sie die Französin Marion Bartoli (WTA 7) in drei Sätzen. Kerber hatte schon im Herbst 2011 aufhorchen lassen, als sie als Ungesetzte das Halbfinale erreicht hatte.
TM/13.02.12
Auch sonst ist das Teilnehmerfeld erstklassig. Im März finden auch noch die Yonex All England Open in Birmingham und die Yonex German Open in Mülheim statt.
Mehr zu den Swiss Open gibt's hier.
Yonex ist erstmals seit Jahren wieder Hauptsponsor der Veranstaltung.
TM/ 12.02.12
Für Swiss Tennis eine grosse Enttäuschung. Die Erwartungen waren hoch gewesen. Nun geht es gegen den Abstieg aus der Weltgruppe, statt um den Titel.
TM/12.02.12
Der Waadtländer ist bereit. Mit Roger Federer im Team ist die Schweiz stark. Auch das Doppel am Samstag wird Wawrinka bestreiten, mit Federer, wie 2008 bei Olympia, als es am Ende Gold gab. Hopp Schwiiz!
TM/10.02.12
Nicole Schaller ist mit 18 Jahren schon die Nummer 102 der Welt. Jetzt ist sie auch Schweizer Meisterin, zum ersten Mal. In einem hochklassigen und spannenden Spiel bezwang sie im Finale der Schweizer Meisterschaften die ähnlich stark eingeschätzte 24jährige Sabrina Jaquet aus La-Chaux-de-Fonds, die Nummer 76 der Welt, knapp in drei Sätzen.
Im Herreneinzel gewann der favorisierte Titelverteidiger Christian Bösiger gegen den erneut ins Finale vorgestossenen St. Galler Christoph Heiniger sicher in zwei Sätzen. In einem Duell zweier schneller und athletischer Spieler war der bald 28jährige Bösiger der bessere und sicherte sich Titel Nummer vier in dieser Disziplin.
Bösiger ist als Nummer 115 der Welt und als Olympia- und WM-Teilnehmer die klare Nummer eins der Schweiz. So war der Hägendorfer auch im Herrendoppel siegreich, ja sogar überlegen, zusammen mit dem talentierten Anthony Dumartheray aus Yverdon. Dieser ist auch im Mixed in der Schweiz nicht zu schlagen. An der Seite von Sabrina Jaquet gewann der 23jährige das Mixed schon zum siebten Mal in Folge. Als Nummer 46 der Welt im Mixed-Doppel machen die zwei sich wie Christian Bösiger im Einzel noch Hoffnungen auf die Teilnahme an den Olympischen Spielen im Sommer in London.
Sabrina Jaquet schliesslich festigte ihre überragende Position in den Doppeldisziplinen mit ihrer zweiten Goldmedaille, jener im Damendoppel, zusammen mit Anthony‘s Schwester Ornella Dumartheray.
Die Badminton Schweizermeisterschaften werden von Swiss Badminton vergeben. Nach drei Jahren in Zürich wandert das Turnier nun für drei Jahre nach La-Chaux-de-Fonds. Die aufwendige Inszenierung und die erstklassige Organisation hier in Zürich werden unvergessen bleiben. Insgesamt besuchten rund 2‘500 Zuschauerinnen und Zuschauer die diesjährige Ausgabe der Titelkämpfe im Badminton. Unter ihnen auch der bekennende Badminton-Fan Elmar Ledergerber, Ex-Stapi von Zürich und Präsident von Zürich Tourismus.
Hier alle Resultate der Badminton Schweizermeisterschaften 2012 in Zürich. (XLS, 88 Kb)
TM/05.02.12
Beim Stand von 1:2 aus Sicht der Schweizerinnen wäre Amra Sadikovic (WTA 219) gegen Jarmila Gajdosova (WTA 40) beinahe der Ausgleich geglückt. Sadikovic kämpfte sich nach einem 3:6, 0:2-Rückstand zurück und sicherte sich den zweiten Durchgang mit 6:3. Im Entscheidungssatz wehrte sich die Schweizerin nach Kräften und wurde dabei von den 2000 begeisterten Zuschauerinnen und Zuschauern im Forum Fribourg lautstark unterstützt. Sie holte ein 3:5 auf, wehrte bei 5:6 einen Matchball ab und kam bei 6:6 gar zu einem Breakball. Doch wenig später verwertete Gajdosova ihren vierten Matchball und gewann nach 2:19 Stunden letztlich mit 6:3, 3:6, 8:6. „Ich bin grundsätzlich zufrieden mit meiner Leistung. Aber so zu verlieren, ist hart. In der Endphase habe ich zwei Smashs verschlagen, die haben mich den Sieg gekostet", erklärte Sadikovic.
Im ersten Spiel des Sonntags hatte Samantha Stosur Australien mit 2:1 in Führung gebracht. Die Nummer 5 der Weltrangliste wartete mit einer klaren Leistungssteigerung auf und bewies bei ihrem 6:3, 6:2-Erfolg über Stefanie Vögele (WTA 124) eindrücklich, dass sie zur absoluten Weltspitze gehört.
Im abschliessenden Doppel kam die 14-jährige Belinda Bencic (WTA 1061) zu ihrer Fed-Cup-Premiere. An der Seite von Sadikovic unterlag sie dem Duo Jelena Dokic (WTA 67)/Casey Dellacqua (WTA 103) ehrenvoll mit 5:7, 4:6. „Es hat mir sehr gut gefallen, für die Schweiz zu spielen", sagte der Team-Rookie nach dem Match.
Es ist eh zu kalt zum Rausgehen, das Wetter ist ideal zum Badminton-Schauen!
Gestern abend waren Badminton und dieses Turnier Thema in Schweizer Fernsehen in der Sendung "Sport aktuell", schau hier: http://www.videoportal.sf.tv/video?id=ec9138f4-c824-4438-9614-c4e223f7aea6
Hier der Spielplan:
Donnerstag, 2.2.12, 15.00 - 23.15 Uhr
Freitag, 3.2.12, 10.00 - 20.45 Uhr
Samstag, 4.2.12, 12.00 - 20.30 Uhr, Finals im Dameneinzel und Herrendoppel ab 19.00 Uhr
Sonntag, 5.2.12, 10.00 - 16.00 Uhr, Finals im Herreneinzel, Damendoppel und Mixeddoppel ab 13.00 Uhr
Hier gibt's mehr Details zum Turnier.
Hier ist der Lageplan und Anreise.
TM/03.02.12.
Hier ist der Link zu seiner Website.
MD/30.01.12
Es sind der SHT308EX für Herren und der SHT308LX für Ladies. Mehr zu den Schuhen gibt's hier.
TM/24.01.12.
Im Final bezwang die ungesetzte Belinda die als Nummer 6 gesetzte Russin Veronika Kudermetova mit 6:3, 6:1. Bencic hatte während des ganzen Turniers keinen Satz abgegeben. Letzte Woche hatte Belinda ihr erstes Aufgebot für das Schweizer Fed-Cup-Team erhalten. Das Team trifft am 4./5. Februar 2012 im Forum Fribourg auf Australien. Tickets sind noch zu haben.
TM/23.01.12
6-7, 2-6, 4-6 lautete am Ende das Verdikt. Weiterhin mit dabei im Turnier ist die Weltranglistenerste Caroline Wozniacki und Australien's neuer Liebling Bernard Tomic. Der 19jährige spielt heute gegen den an 13 gesetzten Ukrainer Alexandr Dolgopolow.
TM/20.01.12
Belinda ist unterdessen fast 15 Jahre alt, über einssiebzig gross und die Nummer 10 des nationalen Rankings. Coach Christiane Jolissaint vertraut auch auf Timea Bacsinszky und Teamleaderin Stefanie Vögele.
TM/18.01.12
In Japan wurde ein Turnier veranstaltet mit dem Namen "Vamos-J", mit den stärksten Kids aus dem Land der aufgehenden Sonne. Dazu kamen ATP- und WTA-Profis aus Japan (Weltranglistenklassierungen Nr. 200-400). Belinda und auch der weltbeste Junge mit Jahrgang 1996, das war Borna Coric aus Kroatien, kamen als Gastspieler dazu. Belinda konnte ihre Kategorie klar gewinnen. Der ganze 5tägige Event wurde von Yonex promotet, organisiert und finanziert.
Higlights waren die Tempelbesuche in Kyoto und das Gala-Diner, an dem Belinda am Tisch von Yonex-Präsident und Gründersohn Ben Yoneyama dinieren durfte.
Bericht und Foto von Ivan Bencic/15.01.12
Das ist Super-Series-Titel Nummer 22 in 62 Turnieren! Gleichzeitig kündigte er an, Olympiagold holen zu wollen und sich 2013 vom Sport zurückziehen zu wollen. 2008 in Peking hatte er Silber geholt.
Im Damendoppel holten sich in Kuala Lumpur Christinna Pedersen und Kamilla Rytter-Juhl aus Dänemark ihren ersten Super-Series-Titel. Zwei der fünf Titel gingen nach China, das Herrendoppel gewannen etwas überraschend die ungesetzten Fang und Lee aus Taipeh.
http://tournamentsoftware.com/sport/matches.aspx?id=15C0786F-0C76-474B-845E-15D5FD591223&d=20120115
TM/16.01.12
Tomic ist seit Neujahr unter Vertrag bei Yonex und spielt den VCORE 98D, genau wie Stanislas Wawrinka. Letzterer startet bei den Australian Open, die heute losgehen, gegen den Franzosen Benoit Paire. Bernard Tomic kriegt es mit dem an 22 gesetzten Fernando Verdasco zu tun.
TM/16.01.12
Hier ein Überblick über die verfügbaren Tennisbälle.
TM/11.01.12
Für's Erste gibt es zwei neue Rackets, den EZONE Xi 100 und den EZONE Xi Lite. Der 100er ist 300g schwer, aber trotzdem leicht zu spielen. Der "Lite" wird wohl noch beliebter werden, schon der EZONE Lite ist ein Renner. Das Racket ist nur 275g schwer und passt zu vielen Spielertypen. Viel Spass mit den neuen EZONE Xi!
TM/11.01.12
Im Halbfinale bezwang die R1-Klassierte Jessica die an Nr. 3 gesetzte Andrina Peer mit 6:3 und 6:4 in einem guten Spiel. Im Endspiel siegte die Topgesetzte mit 6:1 und 6:2 gegen Sina Züger.
http://comp.swisstennis.ch/advantage/servlet/DisplayDraw.pdf?eventId=254653&Lang=D
TM/11.01.12
75 Minuten dauerte der Kampf der zwei besten Badmintonspieler der letzten Jahre. Damit steht's 18:8 im direkten Vergleich, für Lin Dan. In den übrigen Finals waren die Chinesen wie so oft die stärksten. Die Korea Open sind das am höchsten dotierte Turnier im ganzen Sport, es gibt eine Million Dollar Preisgeld (total, für alle Disziplinen).
http://tournamentsoftware.com/sport/matches.aspx?id=3677C337-B11D-4E8A-B0D9-F7181D73A7EF&d=20120108
TM/09.01.12
Wawrinka’s Tennis ist eins mit Wucht. Vom Typ her ist er sehr kräftig. Seine einhändige Rückhand ist gefürchtet. In der Romandie ist der 26jährige besonders bekannt und äusserst beliebt, nicht zuletzt wegen seinen kämpferischen Qualitäten.
Spätestens seit seinem Olympiasieg von 2008 im Herrendoppel mit Roger Federer aber hat sich seine Beliebtheit noch vergrössert, auch in der restlichen Schweiz. Nicht zuletzt, weil er im Davis-Cup für die Schweiz stets gute Leistungen abliefert. A propos: Vom 10. bis 12. Februar spielt Stan mit Federer in diesem Länderwettkampf daheim gegen die USA. In Fribourg. Tickets gibt’s leider keine mehr, aber vielleicht ein langes Fernsehwochenende für Dich!
Das Racket, das Wawrinka gewählt hat, ist der VCORE 98D. Es ist vergleichsweise hart und damit präzise wie ein Schweizer Uhrwerk, auch wenn es aus Japan kommt. Auch die Argentinier Juan Monaco und David Nalbandian vertrauen auf dieses Gerät. Stan’s Vertrag beinhaltet auch Kleider, Taschen, Schuhe etc. Stan’s Kommentar zu seinem neuen Sponsor: “ Yonex ist eine richtige High-Tech-Marke, die Produkte überzeugen mich, die Leute ebenso! Ich freue mich sehr über diese grossartige Unterstützung und schaue zuversichtlich in’s neue Jahr.“
Neu unter Vertrag bei Yonex ist übrigens auch der Australier Bernard Tomic, 19 Jahre jung und schon die Nummer 42 der Weltrangliste.
TM/01.01.11
Wer spielt gegen wen? Hier ist die Auslosung! (XLS, 102 Kb)
Und hier die Warteliste (PDF, 29 Kb). Sie bildet ab, wer in welcher Reihenfolge nachrutschen wird, falls jemand aus dem Hauptfeld ausfällt.
Dazu gibt's noch die Setzliste (XLS, 45 Kb).
Hier gibt's erste Infos für die Spielerinnen und Spieler (PDF, 684 Kb).
Mehr Infos zum Turnier gibt's hier.
Wir wünschen Euch allen Frohe Weihnachten und ein Gutes Neues Jahr!
TM/27.12.11
Es ist das Nanoray 500. Es ist im Schaft etwas weicher als die beiden Nanoray 700, aber genauso leicht und genauso schnell in der Handhabung. Nanorays sind grifflastig, eignen sich also gut für kurze, schnelle Bewegungen.
Das Yonex-Sortiment ist im oberen Bereich nach der Lastigkeit der Rackets gegliedert: Die Voltrics sind kopflastig, die Arc Saber sind ausgeglichen, und die Nanospeeds und Nanorays sind grifflastig.
TM/13.12.11
Die Poly Tour Pro ist eine harte, monofile Polyestersaite, die sich bestens bewährt hat. Neu gibt es sie nicht nur im bekannten, leuchtenden Gelb, sondern auch in Dunkelgrau. Die Farbe heisst "Graphit". In der Saite hat's aber kein Graphit, vielleicht aber etwas Dynamit! Anyway, viel Spass damit!
TM/13.12.11
Der Ort: Cardiff, Wales. Das Turnier: Welsh Open. Die Siegerin im Dameneinzel: Nicole Schaller aus Schmitten. An vier gesetzt, marschierte sie durch. Im Finale musste ihre Gegnerin kurz nach Spielbeginn aufgeben, aber das tut ihrem Triumph keinen Abbruch. Wir gratulieren!
http://tournamentsoftware.com/sport/matches.aspx?id=3D9BEBF6-68CB-44A3-B891-CA7F6B8CC566&d=20111204
TM/06.12.11
Die beiden Kindershirts gibt es in der Kindergrösse "m", dass ist 135-145cm. Dazu die kurzen Tennisrackets für Kids, nämlich den 26er in schwarz, das ist der EZONE 26, ein Vollgraphitracket für Fr. 149.-. Und die noch etwas kürzeren Alurackets VCORE 25Jr und VCORE 23Jr.
Hier ist die ganze Kinderkollektion im Tennis. Und hier ist sie im Badminton!
Viel Spass damit!
TM/05.12.11
Im Finale bezwang die Aargauerin Karoline Pliskova, die Nummer 155 der Welt. Damit geht's in der Weltrangliste vorwärts auf Rang 262! Amra wird übrigens vom 15. - 18. Dezember an den Schweizer Meisterschaften in Biel antreten - durchaus mit grossen Ambitionen.
TM/05.12.11
Die Schweizer Meisterschaften der Elite - es ist das Stelldichein der Schweizer Badmintonszene. Und gleichzeitig ihr spannendster und stilvollster Wettkampf.
Wer je an einer Schweizer Meisterschaft dabei war, weiss es: Die Atmosphäre knistert. Es geht um viel. Jedes Spiel kann zum Drama werden. Hier werden Hierarchien gemacht. Und auch einmal gehörig durcheinandergerüttelt. Dazu kommt der Lokalkolorit: Die stärkste Genferin misst sich mit der wendigesten St. Gallerin, der kräftigste Walliser trifft auf den schnellsten Basler. Und alle haben für dieses Turnier ihr Umfeld mit dabei: Schliesslich geht es hier um die Wurst, um das, was bleiben wird: Die Medaillen.
Für Juniorentrainer(innen) und ihre Schützlinge haben wir ein ganz besonderes Angebot: Gratis an’s Turnier, betreut von einem Schweizer Spitzenspieler - z.B. statt am Donnerstagabend in’s Training! Bitte meldet Euch dafür an, am besten per Mail unter info@yonex.ch.
Diese Aktion wird unterstützt von Swiss Badminton, und Nationaltrainer Asger Madsen findet sie grossartig: “Kinder lernen erwiesenermassen durch Nachahmen und Kopieren, bzw. durch Visualisierung. Sie müssen gutes Badminton sehen, und zwar möglichst oft. Andere Länder haben uns voraus, dass dort Badminton am Fernsehen kommt und dass sie eine lange Badmintontradition haben. Ich sage das ungern als Trainer, aber die Kids sollten in diesen Tagen besser in Zürich auf die Tribüne sitzen und zuschauen als selber ein Racket in die Hand nehmen. Dazu ist es für Kids ungemein wichtig, Idole zu haben. Nicht nur im Fussball, auch im Badminton sollten sie sich mit den nationalen und internationalen Stars identifizieren und mit ihnen mitfiebern. Eine nationale Meisterschaft ist für Kids ein unvergessliches Ergebnis. Sie träumen alle davon, einmal so gut spielen zu können. Also, liebe Trainerinnen und Trainer, kommt mit dem Nachwuchs nach Zürich!“
Es gibt einiges zu sehen: Titelverteidigerin bei den Damen ist Jeanine Cicognini, die sich gegen die junge, immer stärker werdende Nicole Schaller wehren muss. Nicht zu vergessen im Einzel ist auch Sabrina Jaquet, die Seriensiegerin im Damendoppel und Mixeddoppel. Bei den Herren will Christian Bösiger seinen Titel verteidigen, er will wie Jeanine 2012 wieder an die Olympischen Spiele. Zusammen mit Anthony Dumartheray, dem besten Doppel- und Mixedspieler im Lande, wird unser Mitarbeiter auch im Doppel schwer zu schlagen sein. Genau wie Anthony und Sabrina im Mixed, Titelverteidiger seit 2006.
Das Turnier startet am Donnerstagnachmittag, 2. Februar, und geht vier Tage bis Sonntag, 5. Februar 2012. Übrigens, hier auf www.yonex.ch gibt es schon jetzt sehr detaillierte Infos dazu.
Yonex ist seit Jahrzehnten Hauptsponsor aller Schweizer Meisterschaften im Badminton, auch bei den Junioren und den Senioren. Nun wird dieses Turnier der Elite vom Hauptsponsor zum dritten mal gleich selbst durchgeführt. Der Anlass, den es seit 1955 gibt, wurde hier in Zürich auf ein neues Niveau gehoben. Auch und vor allem dank den Leuten vom mitorganisierenden Badmintonclub Zürich und den zahlreichen Helferinnen und Helfern, denen ein ganz besonderes Dankeschön gehört.
Als Schweizer Badmintonspielerin oder Badmintonspieler sollte man dieses Turnier sehen. Das gibt’s nur einmal im Jahr. Wer krallt sich Gold, Silber, Bronze? Komm nach Zürich in die Sporthalle Hardau gleich beim Stadion Letzigrund, sie ist gut erreichbar gleich am Ende der Autobahn und am Stadtrand. Die grossartige Halle wurde 2007 erbaut und ist eine der architektonisch orginellsten und schönsten Sporthallen der Schweiz.
TM/November 2011
Dieses Jahr gingen total 13 Medaillen auf das Konto der drei „Team Argovia“-Vereine wobei besonders Céline Dagelet vom BC Fislisbach mit zwei Gold- und einer Silbermedaille hervorstach.
Die Jugend
Noch besser erging es Nora Hablützel vom „BSS-Verein“ BC Uzwil. Sie gewann sogar in allen drei Disziplinen Gold und sammelte so das Maximum von 300 Punkten. Jeweils an der Seite von Clubkollegen gewann sie das Damendoppel D mit Anina Räber und das Mixeddoppel D mit Marco Naef.
Céline Dagelet dominierte die C-Konkurrenz. An der Seite von ihrer Clubkollegin Ronja Stern konnte Dagelet das Damendoppel C in einem einseitigen Final gegen die Ostschweizer Sarah Langenauer (BC Wil) und Chantal Kleiner (BC Trogen-Speicher) für sich entscheiden. Im Einzel musste sie härter kämpfen und gewann erst nach drei Sätzen gegen Ramona Voigt aus Winterthur.
Lediglich Ralf Aring vom BC Uster konnte als einziger die Domäne der Junioren durchbrechen. Er konnte im Herreneinzel D und mit seinem Clubkollegen Patrick Eugster das Herrendoppel D reüssieren.
Die Gesamtwertungen
Mit den gewonnen 300 Punkten führt nun Nora Hablützel auch die BSS-Gesamtwertung der Juniorinnen mit knapp 100 Punkten Vorsprung auf Céline Dagelet an.
Einen ähnlich grossen Vorsprung hat Marco Naef bei den Junioren. Mit 450 zu 356 Punkten führt er vor Patrick Waldvogel (BC Trogen-Speicher).
Bei der Nachwuchs-Vereinswertung führt nach drei Turnieren erwartungsgemäss der BC Fislisbach mit einem Vorsprung von 214 Punkten vor dem BC Uzwil die Tabelle an.
Die „Damen Aktive“ – Wertung führt Ramona Voigt, mit den am Wochenende gewonnen Punkten (2., 3. und 5. Rang), an. Mit einem Sieg im Herreneinzel C und einem 7. Rang im Herrendoppel C ist Daniel Koster (BC Uzwil) an der Spitze der Herrenwertung.
Lüfti Challenge 2012
Das nächste BSS-Turnier findet am 21./22. Januar 2012 im Rahmen des Lüfti Challenge statt. Wer Ambitionen auf den BSS-Gesamtsieg hat, darf auch dieses Turnier in der Region Bern nicht verpassen!
Text von Bernie Schöller
Foto von Johannes Weinbuch
Alle Infos im Internet unter www.bssonline.ch
Team Argovia im Internet unter www.teamargovia.ch
Es gibt gleich sieben neue Modelle, darunter auch ein originelles kofferartiges Teil im Retro-Stil. Hier ist das gesamte aktuelle Sortiment!
TM/09.11.11
Die in Basel wohnhafte Serbin schlug dabei im Finale des 600'000$-Turniers die Spanierin Anabel Medina Garrigues und verbesserte sich wieder auf Platz 22 der Weltrangliste.
TM/07.11.11
Sadikovic bezwang auf dem Weg ins Endspiel vier besser klassierte Spielerinnen. Und gewann insgesamt acht Spiele hintereinander. Im Finale schlug sie die einheimische Gabriela Dabrowski (WTA 450) mit 6:4, 6:2. Dies ist Amras erster Sieg an einem 50'000$-Turnier, und sie rückt vor auf Rang 273 in der Weltrangliste. Wir gratulieren!
TM/07.11.11
Im Finale bezwang er den Japaner Kenichi Tago. Und im Halbfinale hatte er den Chinesen Chen Long, gegen den er zuletzt zweimal verloren hatte, in zwei Sätzen in die Schranken gewiesen. Von den seit 2007 ausgetragenen 48 Super-Series-Turnieren hat der Vizeweltmeister 20 gewonnen. Starke Quote. Der French-Open-Titel war für den 29jährigen der 39te Turniersieg insgesamt.
Im Mixed holten sich Christinna Pedersen / Joachim Fischer-Nielsen den zweiten Super-Series-Turniersieg in Serie nach den Denmark Open und den fünften insgesamt. Weiterhin stark spielten die Chinesischen Damen, die fast unschlagbar sind, und die Koreaner Lee Yong Dae und Jung Jae Sung mit dem Sieg im Herrendoppel.
TM/31.10.11
Vor einer Woche stand sie bei dem Dutch Open im Finale, gestern schlug sie in Belp im Halbfinale Schweizer Meisterin Jeanine Cicognini und im Finale Carola Bott aus Deutschland. Vor ein paar Monaten belegte sie noch Platz 200 in der Weltrangliste, nach dem Erfolg vom Wochenende wird sie wohl auf Rang 50 klettern. Und sie ist eine Favoritin für die Junioren-WM in der kommenden Woche in Taiwan. Aus Schweizer Sicht erwähnenswert waren die beiden Halbfinalteilnahmen von Marion Gruber/Sanya Herzig und Ornella Dumartheray/Maria Uvarova im Damendoppel. Schweizer Meister Christian Bösiger schied in der 2. Runde in drei Sätzen aus.
MD/24.10.11
Drei der fünf Titel gingen nach China, nachdem der Weltranglistenerste Lee Chong Wei aus Malaysia erneut im Finale eines grösseren Turniers dem Chinesen Chen Long unterlegen war. Zurück in der absoluten Weltspitze ist wohl Lee Yong Dae mit Parter Jung Jae Sung: Der Olympiasieger im Mixed hat nach einer langen, langen Durststrecke wieder zugeschlagen und gewann das Herrendoppel.
TM/24.10.11
Da staunt der Laie. Axelsen ist Juniorenweltmeister, aber Taufik ist ein Superstar, der schon bei Olympia und WM ganz zuoberst gestanden hat. Das war Runde zwei. Im Viertelfinale unterlag der junge Däne seinem Landsmann und Europameister Peter Gade im Duell der Generationen in drei Sätzen.
TM/22.10.11
Es ist das "Sportscore", gleich beim Flughafen Belpmoos. Weltranglisten-Top-50-Spielerinnen und -Spieler sind dabei, und die Schweizer Herren müssen im Einzel allesamt in die Qualifikation. Schweizer Meisterin Jeanine Cicognini ist dank ihrer guten Weltranglistenposition (42) im Hauptfeld und dort sogar an zwei gesetzt. Yonex ist einer der Sponsoren dieses Turniers. Kommt nach Bern-Belp!
http://www.tournamentsoftware.com/sport/matches.aspx?id=7A5DEC4D-3479-441E-852D-92E3E4EC5F9C
TM/20.10.11
In den letzten Jahren durfte man sich jeweils auch über einige Schweizer Siege freuen, doch in diesem Jahr setzten sich die Ausländer durch. Der einzige Schweizer, der ganz oben auf dem Siegerpodest Platz nehmen durfte, war Schweizermeister Anthony Dumartheray (Yverdon) im Herrendoppel mit dem Bulgaren Stilian Makarski (Bild, La Chaux-de-Fonds). Makarski war dann auch der erfolgreichste männliche Teilnehmer. Er gewann sowohl die Herreneinzel als auch die Herrendoppelkonkurrenz. Einzig im Mixed konnte sich Agung Ruhanda (Bild, Trogen-Speicher), welcher ebenfalls in allen drei Finals stand, gegen den Bulgaren durchsetzen.
Beinahe so erfolgreich wie Makarski bei den Herren war die Deutsche Claudia Vogelgsang (Friedrichshafen, De) bei den Damen. Sie gewann den Dameneinzelfinal gegen das erst 15 Jahre alte Ausnahmetalent Océane Varrin (Bild, La Chaux-de-Fonds) deutlich und konnte somit nach 2007 und 2008 über den dritten Sieg am Shuttlecup jubeln. Weniger deutlich war das Finalspiel im Damendoppel. Mit ihrer Clubkollegin Kerstin Wagner gewann sie erst im Entscheidungssatz in einem hochklassigen Spiel gegen die aufopfernd kämpfenden Trogener Tenzin Pelling und Agnia Ruhanda.
Unglückliche Adliswiler
Die Delegation von der organisierenden BV Adliswil-Zürich kämpfte dieses Jahr eher unglücklich. Da Hogianto (trat nur im Mixed an) und Hückstädt fehlten, mussten andere Namen in die Bresche springen. Hafiz Shaharudin war bereit, diese Lücke zu füllen und erreichte souverän den Halbfinal im Einzel. In diesem musste er sich dann aber Ruhanda beugen. Und auch gemeinsam mit Oldie Martin Contartese schaffte er den Einzug in's Halbfinale im Herrendoppel. Nach sehr starken Spielen fehlte dann aber gegen Ruhanda/Kleiner am Schluss etwas die Kraft, um in den Final einzuziehen. Ebenso unglücklich war die Niederlage von Farha Razi (mit Cendrine Hantz, Uzwil) im Damendoppel-Habfinale. Im Dameneinzel zeigte Simone Jegge eine gute Leistung, musste sich aber leider bereits im Viertelfinal der späteren Siegerin Vogelgsang beugen.
Text von der BC Adliswil-Zürich
Uster. Swiss Masters Series, 1. Turnier.
Männer. Final: Stiliyan Makarski (Bul/La Chaux-de-Fonds/2) s. Agung Ruhanda (Indo/Trogen-Speicher/1) 21:19, 20:22, 21:11. - Halbfinals: Ruhanda s. Hafiz Shaharudin (Malaysia/Zürich/4) 21:16, 21:17. Makarski s. Gilles Tripet (La Chaux-de-Fonds) 21:10, 21:13. - Viertelfinals: Ruhanda s. Olivier Andrey (Tafers/8) 23:21, 21:15. Makarski s. Cyril Maillard-Salin (La Chaux-de-Fonds/7) 21:16, 21:11. Tripet s. Xavier Ruesch (Genf/3) 21:16, 21:23, 21:18. Shaharudin s. Christoph Heiniger (Trogen-Specher/5) 21:16, 21:17.
Doppel. Final: Anthony Dumartheray/Makarski (Yverdon/La Chaux-de-Fonds/1) s. Ruhanda/Janic Kleiner (Trogen-Speicher/2) 21:13, 21:18.
Halbfinals: Dumartheray/Makarski s. Florian Schmid/Thomas Heiniger (Tafers/Trogen-Speicher/4) 21:17, 21:17. Ruhanda/Kleiner s. Martin Contartese/Shaharudin (Adliswil/Zürich) 22:20, 21:23, 21:16.
Frauen. Final: Claudia Vogelgsang (Friedrichshafen/De/1) s. Océane Varrin (La Chaux-de-Fonds) 21:11, 21:4. - Halbfinals: Vogelgsang s. Ayla Huser (Rudolfstetten) 21:16, 21:17. Varrin s. Cendrine Hantz (Uzwil/3) 21:13, 21:19. - Doppel. Final: Vogelgsang/Kerstin Wagner
(Friedrichshafen/De/4) s. Agnia Ruhanda/Tenzin Pelling (Trogen-Speicher/2) 18:21, 21:19, 21:16.
Mixed. Final: Ruhanda/Ruhanda (1) s. Makarski/Diana Dimova (Bul/La Chaux-de-Fonds/2) 21:11, 21:13. - Halbfinals: Ruhanda/Ruhanda s. Titan Gustaman/Ennia Biedermann (Solothurn/4) 21:9, 21:13. Makarski/Dimova s. Dumartheray/Malika Golay (Yverdon/3) 21:12, 21:16
Bencic setzte sich auf ihrem Weg zum Turniersieg in erster Linie gegen starke Russinen durch. Im Viertelfinale schlug Bencic Aleksandra Pospelova, im Halbfinale Anastasiya Komardina und im Finale schliesslich Anastasiya Rychagova (6:3 6:1).
TM/12.10.11
Vor dem Turnier standen Patrick Waldvogel (BC Trogen-Speicher) und Daniel Koster (BC Uzwil) zuoberst auf der Herreneinzel-C-Setzliste. Man war gespannt, ob sie ihrer Favoritenrolle gerecht werden würden. Nach einem harten Dreisatzspiel gegen Michael Goga (BC PAD Wetzikon) stand Koster im Final gegen Waldvogel, der gegen seinen Clubkollegen Nicolai Kozakiewicz im Halbfinal einen Zweisatzsieg verbuchen konnte. Im Final lieferten sich die beiden Ostschweizer ein hartes Spiel. Das Finale war noch kein Satz alt, als sich beide Spieler vor Schmerzen auf den Boden legten. Krämpfe fielen wie ein Platzregen über sie her.
Das Spiel konnte nach einer kurzen Unterbrechung wieder aufgenommen werden. Koster entschied den ersten Satz mit 21:18 für sich, der zweite Satz ging jedoch mit 18:21 an Waldvogel. Der dritte Satz musste die Entscheidung bringen, bei dem Waldvogel bei 19:20 den ersten Matchball nicht verwerten konnte. Koster nahm nochmals all seine Kraft zusammen und brachte den Satz und somit auch den Sieg mit 22:20 nach Hause. Beim Heimpublikum machte man sich bereits Gedanken, wie Koster wohl die Strapazen verarbeiten würde, denn es standen ihm noch zwei Finals bevor.
Mit seiner Clubkollegin Yulha Pelling arbeitete er sich ohne Satzverlust in den Final vor, wo sie gegen Sarah Langenauer (BC Wil) und Roger Koch (BC Gossau) antraten. Die Underdogs Langenauer/Koch verloren zwar in den Gruppenspielen bereits gegen Pelling/Koster, im Halbfinal schalteten sie jedoch die favorisierte Paarung Hofstetter/Waldvogel (BC Gossau/BC Trogen-Speicher) in drei Sätzen aus. Nun stellte sich die Frage, ob Koster noch über genügend Kräftereserven verfügte und ob Pelling bereit war, ihren Partner auch in den Angriffsballwechsel zu unterstützen. Die Fragen waren ziemlich schnell mit einem glatten Zweisatzsieg mit 21:11 und 21:15 beantwortet.
Nach einer minimalen Pause von 10 Minuten stand Koster mit seinem Clubkollegen Marco Naef gegen Waldvogel/Koch bereits wieder auf dem Platz. Koster war sichtlich erleichtert, als sein Partner ganz locker, aber sehr stark aufspielte und sie den Final mit 21:15, 21:16 für sich entscheiden konnten.
Der Favoritenrolle gerecht geworden
Vor dem Mixedendspiel entschied Yulha Pelling (BC Uzwil) den Final gegen Ramona Voigt (BSC Vitudurum) 21:15, 21:12 und damit den Dameneinzel-C-Wettbewerb ohne Satzverlust (über den ganzen Tag) für sich.
Myrjam Rufener (BC Trogen-Speicher) und Nora Hablützel (BC Uzwil) wurden ihrer Favoritenrolle ebenfalls gerecht und standen sich im Dameneinzel-D-Final gegenüber. Beide starteten sichtlich nervös, wobei Rufener am Schluss ihre Nerven besser im Griff hatte und mit 21:15, 22:20 gewann. Rufener entschied gemeinsam mit Seraina Hofstetter (BC Gossau) die Damendoppel D-Konkurrenz ebenfalls für sich.
Yannick Poznicek (BC St. Margretehen) erspielte sich, wie Pelling und Rufener, zwei Siege mit seiner Clubkollegin Erika Lingenhag im Mixeddoppel D und gemeinsam mit Clubkollegen Reto Sommer im Herrendoppel D.
Der „zweihändige“ Dominik Kraner (BC St. Gallen) siegte im Herreneinzel D über Fabrice Müller (BC Clear Schaffhausen) in drei Sätzen.
Der BC Uzwil bedankt sich bei allen Spielern und Spielerinnen für ihr Fairplay und hofft auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.
Text von Tenzin Gähler
Foto von Matthias Zindel
Alle Infos im Internet unter www.bssonline.ch
Turnierfotos unter www.bcuzwil.ch
ADLIGENSWIL. Das Adliger Badmintonturnier markiert wie jedes Jahr den Auftakt in die Badminton Swiss Series (BSS). Auch dieses Jahr erfreute sich das Turnier mit mehr als 200 Spielern grosser Beliebtheit. Das junge Organisationskomitee kann auf ein gelungenes, aber verbesserungswürdiges Wochenende zurückblicken.
Zuschauer kamen auf ihre Kosten
Beide Spieltage des Turniers waren von vielen spannenden Spielen und knappen Entscheidungen geprägt. Neben den Kategorien C und D bietet das Adligenswiler Turnier traditionsgemäss auch eine Plattform für A3/B Spieler an. In dieser Kategorie standen sich die Erfahrung routinierter Spieler und die erfrischende Unbekümmertheit jüngerer Spieler gegenüber. Die Zuschauer konnten in allen Kategorien Spiele auf sehr hohem Niveau, geprägt von cleveren Spielzügen sowie langen und intensiven Ballwechseln mit wenigen Fehlern beobachten.
Erfolgreiche Zentralschweiz
In diesem Jahr konnte sich die Zentralschweiz in vielen Kategorien unter die drei Podestplätze einreihen, aber es gab im grossen und ganzen keine eindeutige Dominanz von Spielern oder Clubs.
Durch dieses ausgeglichene Teilnehmerfeld haben sich äusserst spannende Begegnungen gebildet. Nicht selten kam es in den entscheidenden 3. Satz und es gab sogar Resultate wie 25:27, 22:20, 23:21.
Im Ganzen schaut der BC Adligenswil auf ein weiteres gelungenes Turnier zurück und hofft auf ein Wiedersehen in einem Jahr.
Alle Infos im Internet unter www.bssonline.ch
BC Adligenswil im Internet unter www.bcadligenswil.ch
Text: Jonas Willimann vom Adligenswiler Turnier
Foto: Johannes Weinbuch vom Adligenswiler Turnier
Die Schweizer Meisterinnen U17 gaben nur im Finale ein Satz ab, sonst siegten sie souverän. Yonex war beim Turnier der Hauptsponsor und stellte die Shuttles sowie einen Bespannungsservice zur Verfügung.
MD/03.10.11
Das Turnier findet am Wochenende vom 15./16. Oktober statt. Hier also der Link zur Auslosung:
http://www.shuttlecup.ch/turnierinfos/auslosung_teilnehmerliste_und_zeitplan/
TM/03.10.11
Im Finale schlug die Schweizerin Lucia Cervera-Vazquez in zwei Sätzen. Beim folgenden Turnier in Madrid erreichte Viktorija Runde 2. Heute ist Viktorija die Nummer 8 der Schweiz. Wir gratulieren!
TM/27.09.11
Das Yonex-Sortiment hat für die Rackets im oberen und im mittleren Preisbereich einen sehr übersichtlichen Aufbau. Nanospeed-Rackets sind grifflastig, ebenso die Nanoray-Rackets. Letztere sind neu und etwas leichter. Die Rackets aus der Serie Arc Saber sind ausgewogen. Und die Voltrics sind kopflastig. Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen innerhalb der Serien sind im Material, gewissen verwendeten Technologien und in der Härte von Schaft und Kopf der Rackets zu finden. Diese ergeben dann jeweils ein unterschiedliches Spielverhalten.
Im unteren Preisbereich haben wir die Serien Muscle Power, Isometric und Basic. Hier entscheiden vor allem die verwendeten Materialien und somit in erster Linie das Gesamtgewicht über die Güte eines Rackets. Gewichtsverteilung und Schafthärte sind sekundär beziehungsweise u.U. gegeben durch das Material, so ist z.B. ein Stahlschaft immer vergleichsweise hart.
Der neue Voltric 60 ist kopflastig. Und flexibel im Schaft. Damit ist der relativ schwere Racketkopf sehr beweglich bei harten Schlägen mit langer Ausholbewegung. Also gut für den Smash.
Hier ein Blick auf das gesamte Racketsortiment. Und hier ein Blick auf das der kopflastigen Voltric-Serie, mit den zur Zeit fünf Voltric-Rackets.
TM/14.09.11
Das Turnier bei den Damen gewann die Australierin Samantha Stosur gegen die wiedererstarkte Amerikanerin Serena Williams. Bei den Herren setzte sich der Serbe Novak Djokovic gegen den Spanier Rafael Nadal durch.
Übrigens, Angélique Kerber spielt den Yonex VCORE 100S mit einer roten Kirschbaum-Bespannung, das ist die Pro Line II in der Stärke 1.25mm. Caroline Wozniacki spielt ebenfalls den VCORE 100S.
TM/13.9.11
Ana Ivanovic spielt ab ca. 17 Uhr gegen Serena Wiliams. In der Nacht gibt es die Matches von Caroline Wozniacki gegen Svetlana Kuznetsova, gefolgt von Juan Monaco gegen Roger Federer. Schon im Viertelfinale steht die Deutsche Angélique Kerber (Bild), sie trifft dort auf Flavia Pennetta.
MD/05.09.11